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Mithras hat geschrieben:ZBrush arbeitet mit Pixols, das sind Pixel mit Tiefe (Korrigier mich Toadie wenn ich mist erzähle^^)
Das merkt man besonders, wenn man reinzoomed, denn dann verpixelt das gesamte Objekt.
Die 3D Perspektive kommt mir irgendwie vor wie aus der Sicht eines Betrunkenen
ZBrush ist ein Grafikprogramm der Firma Pixologic, das mit einer Hybridtechnologie aus 2D und 3D arbeitet.
Es ist sowohl als gewöhnliches Malprogramm für 2D-Grafiken als auch zur 3D-Modellierung und Texturierung verwendbar. Die erste Version erschien 1999. Grundlegend unterschiedlich zu anderen Grafikprogrammen speichert ZBrush in jedem Pixel nicht nur RGB- oder Alpha-, sondern auch Tiefeninformationen ab (daher der Name der Software; die Variable Z wird in Raumkoordinaten üblicherweise für die Tiefenkomponente verwendet). Auf diese Weise kann man auf die virtuelle Leinwand nicht nur flache Farben malen, sondern auch Reliefs auf ihr erstellen. Der Prozess ähnelt damit dem des plastischen Modellierens. Es lassen sich nun auf diese 3D-Daten Beleuchtungs- und Materialsimulations-Algorithmen anwenden wie bei polygonbasierten 3D-Modellen in konventionellen 3D-Programmen.
Daneben kann man auch solche polygonbasierten 3D-Modelle entweder als Pinsel verwenden, um sie in die Reliefstruktur einzufügen, oder man kann die Modelle selbst als Leinwand verwenden und mit allerlei Werkzeugen eine Oberflächenstruktur auf diese "aufmalen" (Displacement Painting). Die Software wird vorrangig für organische Modelle verwendet.
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