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Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Fragen zum Thema Cinema 4d können hier gestellt werden

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Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon zoneotura am 28.01.2008, 12:17

Hallo zusammen,

bin ein C4D-Neuling und möchte euch erstmal sagen, daß diese Plattform hier wirklich einen runden Eindruck macht. Die Tutorials sind hervorragend und die Leute scheinen ziemlich Plan zu haben. Wow. Und weiter so:)

Nun zu meiner Frage: Habe mir gestern mal mit einem Wave-File und einem Sound-Effektor eine Art Freqenzgang-Anzeiger gebaut, ähnlich dem Beispiel aus dem Tutorials-Bereich. Nun meine Frage:

Ich möchte einen Frequenzbereich von z. B. 20 -16000 Hz anzeigen lassen. Klappt soweit mit dem Filter, es gibt aber ein Problem:

Die lineare Darstellung des Frequenzspektrums bringt relativ wenig. Eigentlich müßte es exponentiell dargestellt werden, damit z.B. der Bereich von 20-100 Hertz nicht in 1/16 (weil 1/10 von 16000 Hz) des Gesamtbereiches, sondern in ungefähr 1/6 des Gesamtbereiches angezeigt werden kann. Hoffe, meine Erklärung verwirrt nicht; jeder, der schonmal einen Frequenzanalyzer benutzt hat, müsste sich mit dem Thema auskennen...:)

Gibt es evtl. einen Weg über die Formeln?

Tausend Dank schonmal und Grüße

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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon Andreas am 28.01.2008, 21:26

Hi,
oha. Ich glaub zu verstehen was du meinst. Die einzige Lösung, die mir einfallen würde, wäre mit Duplikaten zu arbeiten.
Beide Objekte erhalten diesselbe Sounddatei, aber andere Filtereinstellungen. Wir können nur Frequenzband und Bandbreite einstellen. So würden wir rechts ein höheres Frequenzband einstellen. Eine andere -richtig saubere- Lösung würde mir nicht einfallen, da der Soundeffektor nicht mehr Einstellungen zuläßt.

Evt. eine XPresso-Berechnung mit ein beziehen, aber noch nie gemacht :mrgreen: ..ich forsche einmal
LG der Andi

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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon zoneotura am 29.01.2008, 14:07

Danke schonmal für den Tip, hatte mir auch schon etwas ähnliches überlegt. Eine andere Möglichkeit wäre noch die Abstimmung der Klonausbreitung (Breite der Säulen), was dann zwar generell in Richtung exponentielle Darstellung gehen würde, aber aufgrund der unterschiedlichen "Säulen-Breiten" auch nicht so hübsch wäre.

Bin gespannt, ob es doch noch jmd hier einen Weg über XPresso findet. Wiegesagt, bin noob :oops:
Gibt es nicht auch so etwas wie eine Art Formel-Effektor, mit dem man XPresso umgehen kann?

Danke und Grüße :thumbsup:
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon Andreas am 29.01.2008, 18:24

Hi,
ja diesen gibt es unter Effektoren. (Formel-Effektor)

Jetzt brauchen wir nur noch den Dipl-Ing. Elektronik/Akkustik, der uns die Formel verrät -da bin ich echt überfragt (bin froh, dass ich das einigermaßen gut mischen kann wenn ich eine Musik mache :duckweg: )

Es müsste ja wie folgt gemacht werden: Unter den Variablen der Formel stehen uns z.B. Position und Größe zur Verfügung, diese müssten nun "weichgezeichnet" werden, um den gewünschten Effekt zu erhalten, aber wie gesagt... :mrgreen: )
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon zoneotura am 31.01.2008, 16:18

Hallo nochmal,


bin mal fremdgegangen (Mathematik-Forum) und habe dort meine Formel-Suche formuliert. Hier schonmal eine Antwort; hab noch keinen Plan, wie ich das in den Formel-Effektor eingeben muß.... Probiere nachher mal rum und melde mich nochmal.

Die Antwort:

"Nehmen wir an du willst die Bereiche 20 Hz bis 20 kHz in 10 "gleich große" logarythmische Bereiche aufteilen, gehst du von der Anfangszahl 20 aus. Wenn man diese Zahl 10 * mit einer bestimmten Zahl (wir nennen sie q) multipliziert kommt man auf die 20000.

Die Zahl q errechnet sich dabei aus der 10-ten Wurzel aus (20.000/20).

Wenn du es in 20 Bereiche teilen willst, ist q die 20te Wurzel aus (20.000/20).

Beispiel hierfür wäre für q ungefähr 1,4125

Der erste Bereich ist also von 20 Hz bis (20 * 1,4125) 28,25 Hz. der nächste Bereich von 28,25 bis (20 * 1,4125 * 1,4125) 39,9 Hz usw..."


Grüße
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon Ingo am 02.02.2008, 20:30

Hi.
Wenn noch Interesse besteht: Ich denke, ich habe eine Lösung für das Problem gefunden (mit Xpresso).
Das Ergebnis ist eine Skala, bei der die Frequenzen oktavweise abgebildet werden, also wie in der
Antwort der Mathe-Kollegen angedeutet. Weil die Antwort etwas länger ist, frage ich aber lieber, bevor
ich mich ausbreite :lol:
Gruß, Ingo
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon zoneotura am 04.02.2008, 17:32

Hi Ingo,

super:) Hört sich gut an. Kannst Du mir sagen, wie die XPresso-Geschichte aussehen muß? Und stimmt, man sollte es anhand der Oktaven regeln, bin ich selbst nicht drauf gekommen:) Der gute alte Faktor 1,059463....

Wäre für jede weitere Hilfe extrem dankbar. Und auch schonmal Danke für die bisherigen Mühen:):):)

Grüße
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon Ingo am 04.02.2008, 20:52

Hi. Also ... --- Warnung: lang und breit ---

Zahlen?! Zahlen! Funktionen, Matrizen, Vektoren, Logarithmen, das alles in Formeln zusammen-
gebacken und in Diagrammen gruppiert - irgendwie konnte ich nicht widerstehen, wenigstens einen
Versuch zu wagen ;o) Aber um es gleich zu sagen: ich habe von C4D ansonsten keinerlei Ahnung ...
und mache kleine Schritte, damit ich nötigenfalls später selber noch verstehe, wovon ich hier rede :lol:

Die Idee

Wir rufen in jedem Frame jeden Würfel einzeln auf und merken uns dessen Index, das ist dann bei
z.B. 60 Klonen eine Zahl zwischen 0 und 59. Nun werten wir bei jedem Würfel den Sound-Effektor aus
und setzen dabei dessen Filter-Frequenz und Bandbreite abhängig vom Würfel-Index:

Würfel 0 => niedrigste Frequenz,
Würfel 30 => mittlere Frequenz,
Würfel 59 => höchste Frequenz.

Wir erhalten dann vom Sound-Effektor für jeden Würfel die "Stärke" des entsprechenden (schmalen)
Frequenzbandes. Die Zuordnung Index => Frequenz wählen wir hierbei nicht linear, sondern mit Hilfe
einer Formel logarithmisch.

Die Details

Die Szene sieht zunächst etwa so aus wie im Tutorial: einen Würfel setzen, verkleinern, zurechtrücken,
konvertieren (c). Den Würfel mit einem Klon-Objekt klonen (z.B. linear, 60) und ebenfalls konvertieren.
Dann kommt noch ein Sound-Effektor dazu, der aber nicht direkt auf das Klon-Objekt wirken soll; wer
den Sound-Effektor schon vor dem Konvertieren des Klon-Objekts hinzugefügt hat, muss also den Eintrag
im Effektor-Tab des Kloners ggf. abschalten. Der Sound-Effektor steht für sich, wir verbinden ihn später
per Xpresso mit den Klon-Würfeln. Wichtig: Beim Sound-Effektor im Effektor-Tab den Schritt-Modus
wählen und 'Filter benutzen' einschalten. - Jetzt hängen wir an das Kloner-Objekt noch ein Xpresso-Tag.
Das sieht bei mir dann so aus: siehe Anhang "Einstellungen".

Im Xpresso-Editor legen wir nun die Schaltung an, die uns den Zusammenhang zwischen Sound-Effektor
und Klon-Würfeln schafft: siehe Anhang "Xpresso".

And now for the tricky part ... die Formel (hier für 200 .. 10000 Hz):

Code: Alles auswählen
200 * exp( log(50) * (idx+1)/count )

Abstrakt:

Code: Alles auswählen
fu * exp( log(fo/fu) * (idx+1)/count )

wobei
* fu bzw. fo die untere bzw. obere "Grenzfrequenz" sind, also z.B. 200 bzw. 10000
* count ist die Zahl der Klone, z.B. 60
* idx ist der Objekt-Index des jeweiligen Klon-Würfels, läuft z.B. von 0..59

idx und count sind die Namen der beiden Formel-Eingänge; um diese in der Formel nutzen zu
können, muss man im Formel-Node 'Portnamen benutzen' einschalten.
Der Teiler (Math:Divide) teilt den oberen input durch 16; das scheint einen halbwegs passablen Wert
für die Bandbreite zu liefern. Der Range-Mapper (Bereichsumwandler) bildet 0..1 auf 1..10 ab.

Was hinten 'rauskommt...

Zum Testen habe ich nun eine Datei mit Sinustönen in den Sound-Effektor geladen: 440, 880, 1760,
3520, 7040 Hz. Diese Töne markieren den Ton a und seine Oktaven. Wie auf dem folgenden Bild zu
sehen, hinterlassen diese Töne Marken in je gleichem Abstand. Wir haben nun also keine lineare Skala
mehr, sondern eine logarithmische: siehe Anhang "Peaks".

Soweit ich sehen kann, verarbeitet der Sound-Effektor hier nur Frequenzen bis 10000 Hz, jedenfalls ist
das bei mir so. - Die Formel kann natürlich angepasst werden; außerdem könnte man ja außer der Geometrie
auch die Farbe o.ä. steuern, Stichwort Lichtorgel? Ein weites Feld!

Ich hoffe, das hilft ein bisschen weiter - ansonsten hab' ich immerhin einiges über C4D gelernt :lol:
Grüße, Ingo
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon zoneotura am 05.02.2008, 10:30

Guten morgen,

also Ingo, das nenn ich mal nen Knaller! Du hast eigentlich keinen Plan von C4D und stellst sowas auf die Beine? :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Kanns kaum erwarten, von der Schufte nach Hause zu kommen und das auszuprobieren. Hoffe, ich bekomme die XPresso-Schaltung gebacken....

Dicken Respekt nochmal für Ingo! Krasse Nummer. Und ein ganz großes DANKE :) :) :)

Grüße
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon Andreas am 05.02.2008, 22:51

Hi,
Auch ein ganz großes Danke von meiner Seite!

Das sind die Sachen, die so tagtäglich auf einen zukommen in der Branche und wo es gut ist, jemanden zu kennen, der sich damit auskennt, mathematisch-logisch sehr schön :thumbsup:

Das Saudumme an der ganzen Geschichte ist: :mrgreen: Es wird immer eine Symbiose sein zwischen Dötschern und Proggis
(übersetzt: Mathematisch Begabte, die in dem XPresso nichts weiter als den grafischen Editor sehen und notfalls wissen müssen, dass es einen Coffee-Node gibt [in welchem ein eigenes Script geschrieben werden kann) -was hier gar nicht mal notwendig war- und dem Designer, der zwar fein dötscht, aber ab und an eine XPresso-Lösung benötigt, da es Sachen gibt, die automatisiert werden MÜSSEN... )

Also meinerseits Hut ab! :stapelschwein:
LG der Andi

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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon Ingo am 06.02.2008, 00:18

Hehe, dangööö euch für die nette Resonanz! :oops: + :)

@studdy: Ich habe irgendwann in Blender 'reingeschnuppert und mich aus Sicht von
C++ etwas mit der 3D-Programmierung beschäftigt; dazu noch ein Mathe-Studium.
Ab und zu mach ich dann so'was: mich in einen verwandten Bereich kurz und heftig
'reinwühlen und -falls etwas dabei herumgekommen ist- eine kleine Zusammenfassung
schreiben.
@Andreas: Jap, das Phänomen gibt's - und dafür ist so ein Forum wie gemacht. :thumbsup:

Grüße, Ingo :)
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon zoneotura am 12.02.2008, 16:41

Tachchen nochmal,


habe am Wochenende versucht, Ingos Schaltung nachzubauen. Zumindest grafisch sieht se schonmal so aus wie auf dem Bild :) Was mir allerdings nicht viel bringt, weil sie nicht funktioniert :( Habe bestimmt den einen oder anderen kapitalen Fehler mit eingebaut.... Allein die Würfel-Geschichte checke ich noch nicht ganz: Ingo meinte, man sollte die geklonten Würfel in Polygon-Objekte umwandeln, soweit verständlich. Man sieht auch auf seinem XPresso-Bild, daß dort rechts oben ein Cube auftaucht, der - wenn ich es richtig verstehe - anstelle des ursprünglichen Klon-Objektes durch die Schaltung zum Ausschlagen gebracht wird. Aber welchen Cube nehme ich denn von meinen 60? Oder hab ich da nen Denkfehler? Ich hab einfach mal den ersten mit eingebaut; es zappelt auch schon leicht, aber nur im Millimeterbereich.

@Ingo: Falls Du noch Nerven für das Thema hast, kannst Du mir bitte nochmal auf die Sprünge helfen? Oder die c4D mal hochladen, obwohls dann eindeutig zu einfach wäre :mrgreen: ?

Tausend Dank schonmal & dicke Grüße :) :) :)
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon Andreas am 12.02.2008, 17:15

Hi,
ja Denkfehler :)

Du hast nur einen Würfel, der Rest ist geklont (Klone-Objekt von MoGraph) oder wie hast du es gemacht?
Immer diesen Original-Würfel in die Schaltung ziehen
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Re: Hilfe bei exponentieller Darstellung beim Sound-Effektor

Beitragvon Ingo am 12.02.2008, 22:28

Hi, zoneotura. (wird ma wieder länger)

Tja, dann wollen wir mal sehen ... Ich habe hier mal aufgeschrieben, was genau ich in welcher
Reihenfolge gemacht habe; dummerweise kann ich hier nix speichern, weil ich hier nur die Demo
von Cinema 4D habe ;o) Also:

Würfel setzen, verkleinern (10 x 10 x 10), hochschieben (+5), konvertieren(c), mit
Tools/Objekt Achse: Pos. Y = 0;

MoGraph Cloner Object hinzufügen, Würfel dem Cloner unterordnen; im Objekt-Manager den Cloner
markieren; im Cloner-Object-Tab: linear, 60 Stück, P.Y. = 0, P.X = 12, Cloner konvertieren (c)

MoGraph Sound Effector hinzufügen (jetzt erst); Sound-Datei laden, Mode auf "Schritt",
"Filter benutzen" markieren

Rechtsklick auf Cloner/Cinema 4D Tags/Xpresso, weiter im Xpresso-Editor:
Cloner Object in Editor ziehen, ersten Würfel unter dem Cloner in den Editor ziehen, den Sound-Effektor
ebenfalls in den Editor ziehen; die restlichen Komponenten aus dem Editor heraus (Rechtsklick in XGroup)
hinzufügen und alles verdrahten.

Formel-Node: Eingänge sinnvoll umbenennen, Formel eingeben, "Portnamen nutzen" markieren
Math-Node: Funktion "Dividieren" einstellen; Eingang 2 auf Wert "16" setzen
Bereichsumwandler: Eingang auf 0..1 lassen, Ausgang auf 1..10 einstellen


So, alles andere habe ich nicht angerührt. Die Würfel müssten im "Ruhezustand" ihre natürliche
Größe haben (hier 10 x 10 x 10); Skalierung 1/1/1.
Wenn die Würfel immerhin ein bisschen zappeln, könnte das bedeuten, dass eigentlich fast alles
stimmt. Häng doch mal einen "Ergebnis-Node" (result) an den Ausgang des Dividierers; dort sollte
(im laufenden Betrieb) 625 stehen (10000/16). Der Formel-Ausgang sollte einen Wert von 10000
haben. Das sind die Werte jeweils für den letzen Klon. - Btw.: Hat die Sound-Datei das richtige Format?
Der Sound-Effector will ja nur wav/aif mit 11/22/44 kHz und 8/16 Bit.

Zur Frage, welchen Würfel/Klon man nehmen sollte: Ich vermute, dass das egal ist, weil es wohl nur auf
den Objekt-Typ ankommt; der Node repräsentiert dann den Klon, der ihm am Object-Eingang geliefert wird.
Und das sind in jedem Durchlauf der Reihe nach alle Klone (Hierarchie-Node). Ist aber nur ne Vermutung.

Ich hoffe, wir bekommen das hin; dann ergänze ich ggf. meine Anleitung von oben entsprechend.

Bin gespannt - Grüße, Ingo :)
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