ja das Prob des Alphas wird hier die Auflösung sein. Gegenvorschlag, wenn die Datei durchaus "intensiv" sein darf, also es das einzige Objekt ist z.B.
Du hast die Grundform des Gitters ja bereits gemoddelt. Das Polygonobjekt (also ist konvertiert bzw. Aktueller zustand in Objekt gewandelt...) selektieren, Polygonmodus alle Polygone selektieren, eins selektieren, dann Strg+A; - Unterteilen- aufrufen und probieren, so dass genügend Unterteilungen entstehen, Dann innen extrudieren, (sicherlich sehr kleiner Wert, testen...) Die neuen Polygone, die nach dem Innen Extrudieren entstanden sind...-löschen

(geht schnell, da sie ja automatisch selektiert sind...)zwar wird es ein sehr intensives Mesh, aber das mapping-prob ist definitiv vom Tisch... und das Gitter im Original hat gerade Kanten, die müssen freilich per Hand hergestellt werden, also Punkte schubsen, weil nach dem Unterteilen oder dem Atom.- Array das Gitter den Isobaren folgt und daher in der Einbuchtung "rundet"...das Gitter aber waagerecht verläuft, gelle
aber da ich das Dingens mindestens einmal die woche sehe, das Mat ist hammer
2. Ansatz. 3 Zylinder. Der Mittige, zwei schräg boolen, sitz gerade nicht an der Basis, aber evt. wäre das Gitter- waagerecht- Probl. in der Einbuchtung gelöst, wenn dann Atom- Array drübergestülpt wird.