Das würde mich auch mal interessieren....also ich denke mal, dass der Unterschied zwischen einem Quicktime-File in bester Auflösung und einer Tiff-Sequenz nicht sonderlich gravierend ist....vielleicht macht es bei hochauflösenden Geschichten Sinn. Denn auch als .tiff werden die Daten doch mehr oder weniger komprimiert, oder nicht? Macht die eventuelle längere Renderzeit wirklich mehr Sinn, wenn man es als Bildsequenz rechnen lässt? Ich finde den Unterschied, wenn man z.B. das Antialising in C4D auf "Animation" und nicht auf "Einzelbild" stellt nicht wirklich gewaltig....Vorteil ist halt, dass das Rendern auf Ani schneller geht. Letzten Endes kommt es wohl auch darauf an, wie man die Daten aus C4D nutzt...ich persönlich mache gerne Video-Compositing und da machen gestochen scharfe Renderings wenig Sinn, weil ich sie nachher sowieso etwas "verschlechtern" muss (leichtes Rauschen etc.), um sie der Qualität des Originalvideos anzpassen.
Wie etwa
bei diesem oder
bei dem Video hier. Da habe ich es per Multi-Pass und einer AfterEffects-Kompositions-Projektdatei gelöst. Recht nützlich wie ich finde, da man auf jede einzelne Ebene Zugriff hat, und z.B. nur den Schatten allein mehr Kontrast geben kann.