Webdesign in Siegen

Abschlusszeitung Layouten

Euch sind die Ideen ausgegangen oder ihr braucht kreative Unterstützung? Hier wird euch geholfen!

Abschlusszeitung Layouten

Beitragvon Rene am 16.02.2006, 23:39

Ich schreibe es jetzt mal hier rein und halte mich kurz.

Und zwar steht unsere Abschlusszeitung vor der Tür und natürlich bleibt an mir die Arbeit hängen.

Umgehen mit diversen Layout Programmen kann ich, doch nun stellt sich bei mir die Frage wie angehen:

- Welches ist für sowas das beste Programm?
- Wie soll ich es von der Aufteilung machen ? A4 oder A3 Quer (wegen den Seiten später)

Kann mir da jemand bischen weiter helfen?

danke lg
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Beitragvon Manuel am 17.02.2006, 09:30

Hi Rene!

Soweit ich weiss ist InDesign von Adobe sehr gut fürs Layouting geeignet. Sowas würde ich jedenfalls nicht mit Word machen.

Wegen der Aufteilung würde ich mal in einer Druckerei nachfragen, aber ich denke mal es wird A4 verlangt. Aber immer besser nachfragen.

Fürs Design selbst: Besonders gut sind Werbeprospekte. Habe viele von der IAA zu Hause. Diese sind von wirklichen Profis designed und sehen auch dementsprechend kreativ aus. Da kann man sich immer sehr gut inspirieren lassen finde ich.

Lg,
Manuel ;-]
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Beitragvon Rene am 17.02.2006, 13:18

Danke Manu

Das man sowas nich mit Word macht is mir klar ;)

Indesign hätt ich auch bevorzugt, obwohl auch viele Firmen QuarkXPress verwenden.

Nunja ich wart jetzt mal wie wir das überhaupt machen und dann erkundig ich mich mal.

lg
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Beitragvon Manuel am 17.02.2006, 13:42

Rene hat geschrieben:Das man sowas nich mit Word macht is mir klar ;)


Das ist gut. Du glaubst aber gar nicht wie viele das damit machen. Ich behaupte mal 90% bei solchen Zeitschriften, also Professionelle natürlich nicht.

Du glaubtst gar ned wie viele bei uns ihre wissenschaftlichen Ausarbeitungen mit Word schreiben, obwohl man für sowas unbedingt LaTeX verwenden sollte.

Lg,
Manuel ;-]
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Beitragvon Christopher am 17.02.2006, 13:47

Ist das nicht auch sowas wie Desktop Publishing? Kann man doch dann auch Programme wie Scribus oder so nehmen oder!?

http://de.wikipedia.org/wiki/Scribus

Ist OpenSource
MfG
Christopher
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Beitragvon Rene am 17.02.2006, 13:59

Das ist Dektop Puplishing ;)

Noch einmal.
Mir gehts hier nicht um Programme, sondern eher um das Papier format.

Aber ich werde dann einfach bei der Druckerei nachfragen ob die das gleich fertig haben wollen (wegen heften) oder ob man jede Seite einzelnd machen soll.

lg
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Beitragvon Manuel am 17.02.2006, 14:02

Du hattest doch gefragt welches Programm dafür geeignet ist... ;)

Und beim Papier wirst du wohl nachfragen müssen. Bin mir da auch nicht wirklich sicher, wie sowas normalerweise gemacht wird, aber zur Sicherheit würde ich auf jeden Fall nachfragen.

Kannst dann ja auch mal schreiben, was die Druckerei gesagt hat. Frag am besten auch direkt nach dem Format was sie haben möchten, welche Farben usw.
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Beitragvon Lukas am 17.02.2006, 14:35

So ich muss mich mal outen:
Warum nicht mit Word?
Also ich wüsste nur einfach den Grund, dass das nur zum Textverarbeiten ist...
Aber das is ja mehr n oberflächlicher Grund.

Und warum kann man keine Facharbeit mit Word machen?
Sorry aber das interessiert mich jetz ;)
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hat Erfolg in den Naturwissenschaften." - Erwin Chargaff
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Beitragvon Manuel am 17.02.2006, 16:41

Okay, die Frage ist auf jeden Fall berechtigt und ich versuche es nur mal kurz zu erklären, ohne Word allzu schlecht zu machen... ;)

Also der einfache Vergleich zwischen LaTeX und Word:

LaTeX ist mehr eine Programmiersprache. Also nicht wirklich, aber du hast Befehle wie in HTML beispielsweise auch. "\newpage" fängt eine neue Seite an, "\\" eine neue Zeile usw.
Leerzeichen haben keine Auswirkung, so wie in html auch.
Du hast einen Headerbereich, in dem du dir die Funktionen definierst, die du gerne verwenden willst. Besonders beliebt sind die Mathe-Funktionen.
Du kannst dann in LaTeX jeden mathematischen Ausdruck darstellen. (das kann Word beispielsweise nicht)
Wenn du nun eine wissenschaftliche Arbeit schreibst, hast du extrem viele Quellen. Dafür legt man sich in LaTeX eine *.bib-Datei an. In dieser legst du dann deine Quellen an und verlinkst diese einfach in deiner tex-Datei. Danach gibst du nur noch einen Befehl an und schon erstellt dir LaTeX ein komplettes Quellenverzeichnis.
Gleiches gilt für das Inhaltsverzeichnis. Auch dieses wird automatisch angelegt. Du hast somit viel mehr die Möglichkeit, dich auf deine eigentliche Aufgabe, und zwar den Text, zu konzentrieren, da du mit dem Layout gar nichts mehr zu tun hast. Das sagst du ihm einmal und fertig.
Merkt LaTeX, dass eine Zeile gerade noch zu einem Kapitel gehört, so wird diese noch auf dieser Seite dargestellt. Bei Word wird immer ein neues Blatt angefangen sobald das alte voll ist.
Gleiches gilt für Fußkommentare. Diese bindet LaTeX ebenfalls dann automatisch ein. In Word ist dies meiner Meinung nach sehr umständlich. Du hast dort jedenfalls deinen Text und schreibst diesen einfach runter ohne irgendwo hin klicken zu müssen.
Für eine Quelle: \cite{13}
Bedeutet du verweist auf Quelle 13.
Es mag anfänglich wirklich eine Umstellung sein, erleichtert dann aber sehr viel. Überleg dir mal du hast in Word 15 Ausarbeitungen, die du aneinander heften willst um daraus eine pdf zu machen. In LaTeX haust du einfach alles zusammen. Das Inhaltsverzeichnis wird ja schließlich automatisch generiert. In Word musst du alle Nummern sehr aufwändig ändern. Gleiches gilt, wenn du irgendwo ein Kapitel zwischen schieben willst...du merkst, Word ist dafür einfach nicht geeignet...für kurze Texte und Briefe, gern. Aber für wissenschaftliche Ausarbeitungen und fürs Layouting: Wer sich das antut ist selbst schuld. ;)

Ein extrem kurzer Vergleich zwischen InDesign und Word:

Nun ja, jeder der schonmal ein solches Layout gemacht hat oder die ganzen Begriffe und Zeilenabstände usw. kennt wird wissen, dass es solche Funktionen in Word nicht gibt. Hast du beispielsweise ein mehrspaltiges Layout, müssen die Zeilen immer bündig sein. Fügst du irgendwo eine Grafik ein, muss der Rest auch bündig sein. Ich glaube selbst das kann Word nicht. Wir hatten mal eine halbe Vorlesung darüber, worauf man alles achten muss bei solchen Layoutdingen. Ich kanns gerne mal raussuchen, dann wirst du auch schnell verstehen, was Word kann und was nicht.

Abschließend zu sagen:
Man sollte immer das Programm verwenden, dass das, was man eigentlich machen will, am besten kann. ;)

Ich hoffe dieser kleine Einstieg hat dir ein wenig weiter geholfen.
Lg,
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Beitragvon Lukas am 17.02.2006, 18:04

Hi,
danke erstmal für die ausführliche Erläuterung ;)
Also sorry falls das jetzt böse klingt, so ist es nicht gemeint:
Ich glaube du hast dich einfach von Anfang an mit den anderen Programmen beschäftigt. Das macht natürlich Sinn weil dei meisten Argumente deutlich gegen Word sprechen.
Aber ein paar Sachen wie zum Beispiel das Inhaltsverzeichniss kann Word auch.
Es is aber n bisschen aufwendig das zu lernen.
Meine Mum zB arbeitet viel damit und die kennt Funktionen wo ich noch nedmal nen Namen dafür wüsste.

Aber ales in allem is mir der Unterschied jetzt klar :)
Das was ich oben geschrieben hab sind natürlich Kleinigkeiten und kippen den Vergleich überhauptnicht.
Ich wollts bloß kurz sagen ;)
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Beitragvon klobrille am 19.02.2006, 21:59

Nochmal kurz was zu Word und Lay-Outen ...:

Am geilsten finde ich ja immer diese WordArt-Dinger aus Office, die dann immer in den Pizzawerbungen und so genutzt werden :lol:

Marcel
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Beitragvon Manuel am 19.02.2006, 22:18

Ja ja, Microsoft hats da schon wirklich drauf...ich will nur ungern vom Thema abschweifen, aber vergleicht mal die Effekte von PowerPoint mit dem Präsentationsprogramm vom Mac... ;)
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Beitragvon blackdot am 19.02.2006, 22:20

Vom Thema abschweifen? Ich bin schon da (:roll:).

Wieso denn? Ist Mac soo schlecht? Oder soo gut indem?
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Beitragvon Manuel am 19.02.2006, 23:24

Mac ist extrem viel besser...aber gut, ich sag jetzt mal weiter nichts. Also, zum Thema...hast du mal in der Druckerei nachgefragt?
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Beitragvon SvenSun am 19.02.2006, 23:31

Also bei der AbiZeitung bei uns letztes Jahr war das Format A4, also so Standart eben ^^

Wegen dem Programm hät ich nu noch ne Frage... Ist es nicht besser den Illustrator zu nehmen? Ich denke mal der is eher für Zeitschriften gedacht oder? Also wenn das ding schon Illustrator heißt, deshalb mein ich das eben... Gegenmeinungen mit Erklärung sind fällig :?
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