Hey danke Euch!
Ob dafür ein Tutorial notwendig ist bezweifle ich ganz stark. Denn mein Foto-Equipment ist eher von Hobbynatur geprägt (noch) und wenn man einen kleinen Schuss Milch in eine mit Wasser gefüllte Schale/Becken/was auch immer kippt kann man obiges beobachten und muss dann nur noch die Dimensionen des Gefäßes vergrößern und rumprobieren.
Zunächst habe ich es in einem runden, hohen Einweckglas probiert und auch das geht "irgendwie". Jedoch ist das Glas eines Einweckglases sehr niedrig vergütet so das es nicht wirklich Brilliant wurde. Zudem bekommmt man die Spiegelungen auf dem runden Glas nur sehr schwer in den Griff weil man es schlecht abdunkeln kann, sprich man müsste zuviel abdunkeln (nehme schwarzen Molton dazu) unn würde sich wieder das nötige Licht beschneiden. Denn ich habe mit Sonnenlicht+2 Spots gearbeitet.
Aber mit ordentlichen Foto-Lichtern auf Stativen +1 Blitzlicht sind natürlich auch Bilder bei dunkler Umgebung möglich.
Soweit bin ich aber noch nicht
Das wichtigste m.E.n. ist aber die Qualität der Pigmente, bzw deren Größe und Dichte in der Emulsion die ins Wasser geschüttet wird. Habe den ersten Versuch mit UV-Aktiven Pigmenten, und den 2ten mit fertig gemischter, hochwertiger Acrylfarbe gemacht und die Pigmente in Pulverform sind erheblich besser.
1test im Weckglas (siehe Reflektionen der 180° Umgebung)

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