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Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Fragen zum Thema Hardware können hier gestellt werden

Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Christian W. am 24.08.2008, 17:24

Moin!

Ich bin ja ein kleiner Bastler, habe hier noch ein altes Autoradio, und bevor ich es wegschmeiße möche ich mal testen, ob es nicht noch als provisorischer Verstärker für meine (momentan verstärkerlosen) Boxen zu gebrauchen ist :lol:
Zu diesem Zwecke hätte ich es an das Netzeil eines alten PCs angeschlossen, da dieses genug Leistung bringt.
250W mit 12V und 8 Ampere, um genau zu sein.
Ich weiss ja, dass 12V an sich nicht viel sind, aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sind ja auch die A sehr aus"schlaggebend" ;) Und da kann es ja je nachdem im mA-Bereich schon kritisch werden... :?

Ich frage vor allem deshalb, weil ich die Belegung der Pins auf der Radiorückseite nicht weiss (kein Standardmodell). Denn deswegen müsste ich eventuell rumprobieren, und da kann es ja mal sein, dass ich einen Kurzschluss fabriziere oder das (Metall-)Gehäuse unter Strom setze... :lol:
Meine Befürchtung wäre, dass beides vielleicht für alle Beteiligten ungünstig verlaufen könnte... :engel:

Ich werd aber vorher nochmal versuchen, die Belegung rauszufinden...

Weil ich aber keine große Ahnung von Widerständen aller Art (Körper-, Innen-,...) usw. habe , frage ich mal nach und hoffe, dass hier der ein oder andere kundige (!) Mensch mitliest und mir entweder glaubhaft (!) sagen kann "Nee, das ist kein Problem, im Zweifelsfall kribbelts mal kurz" oder "Mach das oder das, und du wirst nie mehr einen Friseur brauchen!" :wink:

Bis jetzt hab ich immer nur Meinungen von Leuten gelesen/gehört, die selbst kaum Ahnung haben :?

Achja, dass es Spannungsprüfer gibt weiss ich, und ich werkel auch nicht im laufenden Betrieb an den Kabeln rum ;)
Aber dumme Zufälle gibts ja immer, und einem Gesundheitsrisiko würde ich gerne aus dem Weg gehen...

Christian
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Matthias am 24.08.2008, 17:28

Ich kann dir nur sagen, dass das nicht nur ein wenig kribbelt, sondern ziemlich krass kribbelt, hört aber recht schnell wieder auf, der Puls rast aber dann erstma ne Weile und eventuell zittert die Hand noch so 5 - 10 Minuten.
Ob das noch irgendwelche gesundheitlichen Schäden hat weiß ich leider nicht, aber hab bis jetzt 2mal so nen Schlag abbekommen und ich leb noch :)

MfG
Matze
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Karl am 24.08.2008, 17:46

8 Ampere sind sehr heftig, ist besser wenn du dich auf Styropor oder einen anderen Isolator setzt. Alternativ kannst du einen Polprüfer benutzen, da bekommt man auch keinen Schlag.
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Toadie am 24.08.2008, 17:47

Naja also ich hab mal weit mehr als 12V abbekommen und war noch ein Kind und es hat nicht geschadet. Schön ist es allerdings auch nicht^^
Zitat von Ulrich:
Vielleicht strebt Toadie auch gar keinen Photorealismus an?
Einige Sachen gehen eh Richtung Sketch, Style, Art oder wie immer man das nennen will.
Toadie ist dabei seinen eigenen Stil zu entwickeln - lasst ihn mal machen.
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Karl am 24.08.2008, 17:57

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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Lederstrumpf am 24.08.2008, 20:57

Du musst bedenken dass das Netzteil den 320 V Strom aus der Steckdose (glaubich zumindest dass es soviel sind ^^)
In 12 V strom umwandelt, Solltest du jetzt also irgendwie einen Kurzschluss so zustande bekommen das aufeinmal die 320 V irgendwo fließen kann das böse enden ;)

Aber ich werde meinen Vater mal intervien der is elektromeister :D
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Karl am 24.08.2008, 21:03

Sohn vom Elektromeister und dann 320 Volt aus der Steckdose fließen lassen :lol: Es sind 220 Volt, aber ist egal, wenn du reinlangst, tuts trotzdem weh :devil:
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon frossi am 24.08.2008, 22:49

Also als unser Physiklehrer uns erzählt hat, dass man an Strom aus der Steckdose sterben kann war ich ziemlich erstaunt. Hab nämlich schon des öfteren 220V abbekommen und lebe immernoch. Vor den Sicherungskasten im Haus haben unsere Vermieter einen riesigen Schrank gestellt (ja, ich weiß, sehr toll^^) und da ich zu faul bin den jedes mal wegzurücken mach ich Arbeiten an der Elektrik auch mal unter laufendem Strom :lol:

Ich würde jetzt mal rein intuitiv und aus meiner Erfahrung mit Elektronik und Elektrik sagen, dass es ist relativ gefahrlos ist - das schlimmste was dir passieren kann ist, dass das Autoradio den Geist aufgibt. Dass der Tansformator im Netzteil durch einen Kurzschluss kaputt geht und ungebremst 220 Volt in deinen Körper jagt halte ich ebenfalls für ziemlich unwarscheinlich.

Allerdings habe ich nur Erfahrungen mit 12V Strom aus Batterien. Also bitte nicht die Rechnung für die Beerdigung + Klage an mich schicken wenns schief geht^^

Ich würde einfach folgende Hinweise beachten:
1. Wenn du das Kabel anschließt, unbedingt den Stecker rausziehen
2. Wenn das Kabel angeschlossen ist, Stecker rein. Wenns knallt, sofort wieder raus.
3. Das ganze zb auf den Teppich stellen, nicht auf nassen oder metallischen Untergrund

Wenn du das beachtest, ist es relativ egal ob es theoretisch gefährlich werden kann. Mein Motto ist immer: Wenn du nicht dran kommst, ist es auch egal, was passieren könnte ;)

Dass das Metallgehäuse unter Strom gesetzt wird wenn du das Kabel an die Pins anschließt und nicht an das Gehäuse klebst oder ähnliche Scherze sollte da auch nichts passieren ;)
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Christian W. am 25.08.2008, 00:33

Klar, ich werd da schon vorsichtig zu Werke gehen :wink: Ich werde das ganze draussen auf der Steinterasse machen, und den Strom immer nur kurz anschalten, um die Pin-Belegung zu testen.

Ich hab ja selbst schonmal ordentlich eine abgekriegt ;) Da war der Schalter einer Lampe kaputt, und indem ich ihn gedrückt habe, hab ich mich quasi selbst elektrisiert :lol:

Meine Bedenken waren übrigens nicht, dass die 220V bei einem Kurzschluss über das Netzteil weitergeleitet werden, sondern dass durch die "Kurzschlussspannung" etwas anschmort, im Zweifelsfall ich ;) Ich weiss zB., dass Kurzschlüsse in Autobatterien Metall zum glühen bringen, und soweit wollte ich es nicht kommen lassen ;)
Klar sind 12V wenig, aber 8A sind 8A! Die Frage ist nur: Was macht das, wenn ich das zB an die Finger bekomme?
Ich hab so meine Zweifel, dass die 8A überhaupt am Herzen ankommen, auch wenn es auf dem direkten weg liegt. Weil der Widerstand vom Körper so hoch ist und die Spannung zu klein.
Außerdem würde es sonst ja tausende Tote pro Jahr geben, weil sie an die Kontakte ihrere Autobatterie gekommen sind...

Aber besser, ich frag mal :mrgreen:

@Maddes: Bist du im Gehäuse an eins von den Kabeln gekommen, oder wo hast du dir das eingefangen?
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Matthias am 25.08.2008, 00:59

@Maddes: Bist du im Gehäuse an eins von den Kabeln gekommen, oder wo hast du dir das eingefangen?


Meinst du damit mich :o0:
Hab mir einmal n Schlag eingefange als ich versucht hab irgendwas mit eisendraht aus der steckdose zu bekommen, da war ich noch kleiner und hab nicht gewusst, dass da ganz schön Saft drauf is.

Des andere mal hab ich vergessen die Sicherung rauszumachen als ich ne neue Lampe verkabelt hab :lol:

MfG
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Ingo am 25.08.2008, 03:45

Nach einiger Lektüre in Sachen Zweckentfremdung eines ATX-Netzteils (ist doch ein ATX, oder?)
ergibt sich folgendes Bild (ohne Gewähr):

Es ist grundsätzlich möglich, ein ATX-Netzteil ohne Board zu betreiben, man beachte aber:

1. Die (grüne) PS_ON-Leitung muss, damit das Netzteil anläuft, mit Masse (schwarz) verbunden sein.
Die PS_ON-Leitung ist "active low" und ist im Netzteil über einen Pull-up-Widerstand mit 5 V verbunden.
PS_ON auf Masse => "einschalten", PS_ON offen => "ausschalten".

2. Die 5 V-Schiene (oder das Netzteil insgesamt?) muss mit einem Minimalstrom belastet werden.
Ansonsten kann sich das Netzteil laut ATX-Spezifikation selbst abschalten (shutdown); im Netz
kursieren Werte von 250mA bis 500 mA; demnach reicht eine Festplatte oder ein CDROM-Laufwerk
nicht unbedingt aus. Ein 10-Ohm-Widerstand (10 Watt) oder 18 Ohm/5 Watt scheinen eine gängige
Lösung zu sein, nötigenfalls auch eine Glühlampe (Niedervolt, kann auch 12 V Halogen sein).
Der Widerstand bzw. die Lampe wird zwischen "rot" (5 V) und "schwarz" (Masse) gehängt.

Laut Spezifikation sollte ein ATX-Netzteil kurzschlussfest sein ... "sollte". Nach einem Kurzschluss muss
man dem Netzteil aber mind. 1 Sekunde Zeit geben (vom Netz nehmen), um sich zurückzusetzen.

Gefahren beim Experimentieren sollten weniger von der Spannung ausgehen (12 V liegen weit unter der
"Kleinspannung") als mehr von der Wärmeentwicklung bei hohen Strömen (zu dünne Kabel, Radioelektronik)
oder Funkenbildung bei Kurzschluss. Das Berühren mit trockenen Händen sollte wegen des Hautwiderstands
von einigen kOhm++ kaum Folgen haben. - Bei altersschwachen Gerätschaften würde ich auch die
angesprochene Methode empfehlen (verkabeln - ans Netz - gucken/hören/riechen - vom Netz nehmen).
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Lederstrumpf am 26.08.2008, 23:16

Also mal abgesehen von den ganzen anderen Antworten hier ^^

Mein Dad hat gesagt:
Die 12V 8A sind pille palle passiert nix, wichtig ist das du nicht an die 230V aus der Steckdose kommst, egal wieviel hier schon einen gewischt bekommen haben, kann immer auch anders enden ;)

Rot ist plus
schwarz minus

:duckweg:

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Trotzdem übernehme ich keine Haftung oder mein Vater sollte doch irgendwas passieren. Also ich garantiere nicht für die Richtigkeit der Angaben!
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Avedo am 27.08.2008, 09:01

Auf die V kommt es auch nicht wirklich an (man sollte es aber nicht außer Acht lassen). Das wichtige sind die A-Zahlen. Hohe Ampere beträge sind äußerst gefährlich.
MfG, Andy
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Basti am 27.08.2008, 15:07

Der einstellige Amperebereich sollte nicht unterschätzt werden. Gefahren bestehen da durchaus. Wenn man bei einem Stromschlag den Kontakt nicht rechtzeitig unterbrechen kann (und das ist in manchen Fällen gar nicht mal so leicht), wird es auch schon im mA-Bereich gefährlich.

Man sollte es also besser nicht auf den Fall der Fälle ankommen lassen...
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Re: Wie gefährlich sind die 12V aus dem Netzteil?

Beitragvon Scorp am 29.08.2008, 11:57

Avedo hat geschrieben:Auf die V kommt es auch nicht wirklich an (man sollte es aber nicht außer Acht lassen). Das wichtige sind die A-Zahlen. Hohe Ampere beträge sind äußerst gefährlich.
MfG, Andy


Ohoh!!! Das stimmt so gesagt aber nicht.

Der Körper hat einen Widerstand... nehmen wir mal 750 Ohm an... wenn man dann von 220 V ausgeht kommt bei U=RI, welches wir zu I umstellen auf I = U/R = 220 V / 750 Ohm = 0,29 A.

Wenn ich mich recht erinnere war 750 Ohm auch der Körperwiderstand... ohne Schuhe etc... aber ich hab meine Unterlagen gerade nicht hier und auch keine Lust bei google nachzugucken. Im allgemeine ist bei so hohen Spannungen die Stromstärke das gefährliche. Jeder handelsübliche RCD oder FI (alte Bezeichnung) schaltet ab 30 mA Fehlerstrom sofort ab. Desto höher die Stromstärke desto höher die wahrscheinlichkeit das man Tot oder mit herzflattern aufm Boden liegt. Es gibt da auch so eine Kurve woran man das ablesen kann, in Verbindung mit Spannungs- und Stromstärke, habe ich aber gerade nicht zur Hand.

Wenn wir nun 12 V als Beispiel nehmen, haben wir I = U/R = 12 V / 750 Ohm = 16 mA und da das ganze auch noch Gleichstrom ist, der wesentlich ungefährlicher ist als der Wechselstrom ist das kein Problem. Es gibt von der VDE festgelegte Werte wie hoch eine berührbare Spannung sein darf, aber wie gesagt ich habe meine Unterlagen gerade nicht zur Hand. Wenn ich mich Recht entsinne waren das 25 V Wechselspannung und 60 V Gleichspannung (ANGABEN DEFINITIV OHNE GEWÄHR). Also darf die gute Marklin Eisenbahn bei solchen Werten mit max. 25 V Wechselspannung auf den Schienen durchs Wohnzimmer fahren ;)

Lederstrumpf hat geschrieben:Also mal abgesehen von den ganzen anderen Antworten hier ^^

Mein Dad hat gesagt:
Die 12V 8A sind pille palle passiert nix, wichtig ist das du nicht an die 230V aus der Steckdose kommst, egal wieviel hier schon einen gewischt bekommen haben, kann immer auch anders enden ;)

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Trotzdem übernehme ich keine Haftung oder mein Vater sollte doch irgendwas passieren. Also ich garantiere nicht für die Richtigkeit der Angaben!


12 V 8A sind für den Körper wirklich pille palle... geh mal zu deinem Auto und fass beide Pole der Autobatterie an ;) So eine Batterie hat meistens 12 V und 60 - 120 A... Strom fließt immer nur soviel, wie gebraucht wird. Beim Auto werden wahrscheinlich nie 60 oder 120 A fließen, evtl in einer millisekunden wo man die Zündung betätigt.

Wie Lederstrumpf schon sagte... wichtig ist, das du nicht an die 230 V aus der Steckdose kommst, da braucht nichts passieren aber fasst du da im richtigen Moment (Herz an den äußersten Punkten des Pumpzykluses [ganz groß/ganz klein]) dann kann es sein das dein Herz sofort aufhört zu schlagen. Aber meistens geht sowas dann gut. Solltest du länger an 230 V hängen, empfiehlt es sich auf jedenfall einen Arzt aufzusuchen und 24 Stunden unter Beobachtung im Krankenhaus zu bleiben, weil sich dadurch Gase entwickeln können, die wenn sie zum Herzen wanderen auch tötlich sind.



So viel gelaber... 12V absolut ungefährlich, würds bloß nicht an die Zunge halten ;)

Die 8 Ampere... jo, wenn du nen Kurzschluß machst, wird denke ich eher das Netzteil abschlaten, hatte bisher zumindest nur solche die bei einem Kurzschluß ne Schutzschaltung drin haben. Ansonsten könnten da halt nen paar Teile heiß werden, bzw. Kabel... aber du fasst ja auch nicht in nen Toaster ;)

Hoffe geholfen zu haben ;) Bin mir sicher das meine Angaben richtig sind, bis auf die beiden Werte und die Ohm-Angabe. Aber ich sage trotzdem das ich dafür keine Haftung übernehme wenn durch diesen Post jemand nen Toaster mit 12 V betreibt und dann reinfasst ;) Im allgemeinen sollte man schon immer wissen was macht.

Also viel Spaß beim Basteln ;)
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