fluuu hat geschrieben:Hallo,
aus Sicht des Webdesigners, der das Designen von Websites als Handwerk gelernt hat, ist die Verwendung von Template
natürlich unvorstellbar. Man kann ja einen Kunden der individuelle Handarbeit erwartet und bezahlt nicht mit industrieell vorgefertigten Designs abspeisen.
Ich glaube du verstehst da etwas falsch. Ein Templatesystem bedeutet nicht, dass es vorgefertigt ist Meist bedeutet Template im Sinne der schon genannten Systeme, dass eine Vorlage verwendet wird, diese aber dennoch individuell anpassbar oder komplett austauschbar ist. Template bedeutet in diesem Fall lediglich, dass Code und Design getrennt werden. der-Webdesigner.net ist bis auf das Forum auch 100% selbst gemacht, basiert dennoch auf einer Template-Engine.
@Markus
Wie gesagt, wenn du das meinst stimme ich dir zu, aber die Aussage, dass es ohne nicht geht ist falsch. Templates werden nur aus den oben genannten Gründen verwendet, alles andere würde wenig Sinn machen.

Bevor ich aber zu Smarty rate, würde ich TinyButStrong empfehlen, denn das ist wesentlich kleiner, somit auch einfacher zu erlernen und dennoch sehr leistungsstark.
Anhand deines Wissensstandes würde ich von
Smarty und
TinyButStrong definitiv abraten. Die Zeit, die du dort investieren musst ist gigantisch.
Typo3 ist erlernbar, dennoch aber auch aufwändig, vor allem da Typo3 sogar noch eine eigene Scriptsprache mit sich bringt.
Vorgefertigte
Content Management Systeme haben wie bereits erwähnt wenig Flexibilität, sind aber einfach zu handhaben und erzielen meist sehr gute Ergebnisse mit wenig Aufwand.
Ich würde mir daher genauer Gedanken machen über die folgenden Faktoren:
1. Zeit
2. Umfang der Webseite, wie individuell soll diese sein?
3. Bereitschaft neue Dinge zu lernen
Danach würde ich entscheiden was für mich dann am ehesten in Frage kommt.

Lg,
Manuel
![Extrem frech ;-]](./images/smilies/icon_impudently.gif)