Auf geheiß von Manuel poste ich hier mal meinen Beitrag, hatte diesen Thread leider übersehen:
Ich sehe als Webdesigner die Gefahr, dass das Internet für Einsteiger und Ungeübte bald nur noch aus Google besteht und diese Benutzer gar nicht mehr in der Lage sind, das Internet richtig zu verstehen. Weite Informationen dazu in diesem
Spiegel-Artikel.
Außerdem stellt sich mir die Frage, was mit Firefox passiert. Dieser wurde bislang immer durch Google finanziell unterstützt, das fällt ja nun wohl weg? Ist das eine Gefahr fürs W3C? Schließlich hat Google auf seiner Startseite alleine (laut W3C-Validator) 300 HTML-Fehler, wie geht dann der Browser mit den Standards um, beziehungsweise setzt Google damit vielleicht gleich eigene Standards? Bitte teilt mir eure Meinungen dazu mit.