Naja, Medieninformatik ist schon ganz cool.
Also ist kein reines Informatikstudium, sondern kanpp die Hälfte ist eben Gestaltung. Wenn man dann auch noch Kunst und Gestaltung als Nebenfach nimmt, dann etwas mehr
Das Studium ist aber nicht grad einfach. Man macht eben fast alles, was auch die Informatiker haben und das bedeutet eine Menge (fast nur) Mathe.
Was ich bis jetzt gemacht habe sind folgende Dinge.
Letztes Semester war im Fach "Einführung in die Medieninformatik" die Semesteraufgabe gewesen, eine DVD zu erstellen. Man hatte 90 kleine Filmsequenzen gegeben und sollte daraus eine DVD erstellen. Das ganze natürlich mit Menü, Effekten, etc. Eigentlich konnte man alles umsetzen, was einem in den Kopf kam, aber eben keine Copyrights verletzen. Dafür musste man auch unterschreiben bei der Abgabe.
Zweite Semesteraufgabe war es, ein Buch zu einem Alltagsgegenstand zu entwerfen. Dabei mussten wir mit Illustrator und InDesign arbeiten. In diesem Buch sollte der Gegenstand anhand von Fotos dargestellt werden, dann Explosionszeichnung, Schattenriss, Gebrauch anhand von Piktogrammen und zum Schluss ein mind. 40seitiges Daumenkino.
Dieses Semester müssen wir nebenbei ein interaktives Lernprogramm erstellen, welches didaktische Prinzipien berücksichtigt. Dies wird in einer Gruppenarbeit gemacht. Wir sind 8 Mann und haben für das Programm bis zum 8. Juli Zeit.
Ich kann ja mal gucken, ob ich die DVD noch auf meinem Server finde, dann stell ich den Link mal hier rein.
Wie gesagt, der Medien- und Gestaltungsanteil ist richtig interessant, aber dem gegenüber steht der theoretische Teil der Informatik.