Also ich persönlich bin der Meinung, dass gerade Gnome als Desktopoberfläche besser für Linuxeinsteiger geeignet ist, da bei KDE einfach teils noch Sachen nicht ganz anfängerfreundlich sind.
Beispielsweise konnte man unter Kubuntu (also mit KDE) keine automatischen Updates ohne Konsole machen (zumindest war das noch bei Version 6.x so), wogegen Ubuntu (mit Gnome) einen super Aktualisierungsmanager im Angebot hat.
Über so etwas lässt sich aber bekanntlich streiten.
Das Problem mit den Treibern kann ich aber auch unterschreiben. Bis zur letzten Ubuntu Version habe ich meinen mehr oder weniger neuen Drucker nie an's laufen gebracht (und ich hab wirklich lange probiert), in der aktuellen Version ging dann aber alles super.
3D Beschleunigung ist auch noch ein Problem, da einfach für die neuen Grafikkartengenerationen meist noch keine vernünftigen Linuxtreiber existieren.
Solche Sachen erledigen sich aber meist nach einiger Zeit, da dann die nötigen Treiber erstellt wurden, da kann man den Entwicklern dann auch keine Vorwürfe für machen
