XP stirbt, Vista nervt, ein Mac ist für viele zu teuer.
Jetzt könnte für viele Anwender der richtige Zeitpunkt gekommen sein,
nun endlich den Umstieg auf Linux zu wagen.
Vista alles andere als der große Wurf.
Ein bisschen optischer Schnickschnack, ein paar neue Funktionen,
etwas bessere Sicherheit – nichts, was sich mit Linux nicht auch realisieren ließe.
Das Ganze wird verkauft mit deutlich gestiegenen Hardware-Anforderungen,
einer in vielen Details ungewohnten Oberfläche sowie Leistungs- und Kompatibilitätsproblemen.
Die Folge: Nie zuvor waren so viele Anwender bereit, Microsoft den Rücken zu kehren.
Der Ausweg: Was bleibt, wenn man ein Betriebssystem will, das a) auf der Höhe der Zeit ist, b) auf vorhandenen PCs zu installieren ist, c) viele alte Programme unterstützt und d) dem Anwender die Wahl lässt, anstatt ihn an einen Hersteller zu binden? Ganz klar: Linux. Ein modernes Linux ist technisch auf der Höhe der Zeit, unterstützt mehr Rechner-Architekturen als jedes andere System und macht auch auf älterer Hardware eine gute Figur. Zudem sind das System sowie viele Anwendungen kostenlos verfügbar, regelmäßige Updates sind eine Selbstverständlichkeit. Außerdem lässt Linux dem Anwender mehr Wahlfreiheit und Unabhängigkeit.
Würdet ihr den wechsel wagen?
