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Multi-Pass Rendering (Cinema 4d Tutorial)
Tutorial erstellt von Toadie, letzte Änderung am 05.10.2009
Mit Multi-Pass ist gemeint, dass nicht nur das eigentliche Bild gerendert wird, sondern zusätzlich einzelne Effekte in eigenen Bitmaps gespeichert werden.
Beispielsweise Ambient-Occlusion, Alpha, Specular (Glanzlicht) oder Diffuse (Farbe).
Aber wozu das Ganze?
Ganz einfach, zum Nachbearbeiten im Compositing (also Zusammenfügen) in einem 2D Bildbearbeitungsprogramm oder Videobearbeitungsprogramm (z.B. Photoshop, After Effects, Shake, Fusion etc.).
Wir befinden uns also im Postwork. Auch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass viele das Postwork vermeiden weil Ihnen die Kenntnisse z.B. in Photoshop fehlen.
Dank der Multi-Passes muss man aber nicht viel mehr Wissen als den Umgang mit Ebenen.
Dieses Tutorial ist eigentlich mehr eine Erläuterung und dient lediglich dem Verständnis.
In den Rendereinstellungen von 3ds Max gibt es einen Unterpunkt Render Elements, dort wählen wir die Passes die wir verwenden möchten aus.

Das nachfolgende Bild zeigt wo sich die Multi-Passes in Cinema 4D verstecken.

Ausgehend von meinen Beitrag zum Contest 2179 (der-webdesigner.net) verwende ich 4 Passes.
Vier Passes sind nicht wirklich viel, es wären weit mehr Möglich.
Im einzelnen verwende ich folgende Passes:
Diffuse
Specular
und je einen recht hellen Ambient-Occlusion Pass und einen etwas dunkleren
Die zwei AO Passes dienen zur besseren Kontrolle der hellen und dunklen Bereiche im Bild.
Die vier einzelnen Bitmaps schieben wir nun als Ebenen in eine Neue Datei und bennen die Ebenen entsprechend.


Nur der Diffuse Pass

Diffuse und Ambient Occlusion (dunkel)

Diffuse und beide Ambient Occlusion Passes

Diffuse und Specular

Mein Ergebnis mit folgenden Einstellungen:

Zumvergleich das original Render ohne Postwork:

Mulit-Pass Rendering ist eine feine Sache die sich jeder mal ansehen sollte. Mit etwas Übung kann man seine Render auf einfache Weise verbessern.
>> Allgemeine Fragen oder Probleme mit dem Tutorial? Hier gehts zum Forum!
Beispielsweise Ambient-Occlusion, Alpha, Specular (Glanzlicht) oder Diffuse (Farbe).
Aber wozu das Ganze?
Ganz einfach, zum Nachbearbeiten im Compositing (also Zusammenfügen) in einem 2D Bildbearbeitungsprogramm oder Videobearbeitungsprogramm (z.B. Photoshop, After Effects, Shake, Fusion etc.).
Wir befinden uns also im Postwork. Auch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass viele das Postwork vermeiden weil Ihnen die Kenntnisse z.B. in Photoshop fehlen.
Dank der Multi-Passes muss man aber nicht viel mehr Wissen als den Umgang mit Ebenen.
Dieses Tutorial ist eigentlich mehr eine Erläuterung und dient lediglich dem Verständnis.
Multi-Passes hinzufügen
In den Rendereinstellungen von 3ds Max gibt es einen Unterpunkt Render Elements, dort wählen wir die Passes die wir verwenden möchten aus.

Das nachfolgende Bild zeigt wo sich die Multi-Passes in Cinema 4D verstecken.

Ausgehend von meinen Beitrag zum Contest 2179 (der-webdesigner.net) verwende ich 4 Passes.
Vier Passes sind nicht wirklich viel, es wären weit mehr Möglich.
Im einzelnen verwende ich folgende Passes:
Diffuse
Specular
und je einen recht hellen Ambient-Occlusion Pass und einen etwas dunkleren
Die zwei AO Passes dienen zur besseren Kontrolle der hellen und dunklen Bereiche im Bild.
Compositing
Die vier einzelnen Bitmaps schieben wir nun als Ebenen in eine Neue Datei und bennen die Ebenen entsprechend.

Die einzlnen Passes:

Nur der Diffuse Pass

Diffuse und Ambient Occlusion (dunkel)

Diffuse und beide Ambient Occlusion Passes

Diffuse und Specular

Mein Ergebnis mit folgenden Einstellungen:

Zumvergleich das original Render ohne Postwork:

Mulit-Pass Rendering ist eine feine Sache die sich jeder mal ansehen sollte. Mit etwas Übung kann man seine Render auf einfache Weise verbessern.
>> Allgemeine Fragen oder Probleme mit dem Tutorial? Hier gehts zum Forum!