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Kontaktbögen (bis CS3) (Photoshop Tutorial)
Tutorial erstellt von Miriam in Photoshop CS3, letzte Änderung am 23.06.2011
Tutorial:
_Erstellen von Kontaktbögen (nur bis Version CS3)
Das Erstellen von Kontaktbögen in Photoshop ist eine recht simple Funktion, je nach Bildanzahl, in wenigen Minuten fertiggestellt.
Bitte beachtet, dass die Funktion nur bis Photoshop CS3 zur Verfügung steht. Bei den neueren Versionen ist die Funktion in "Bridge" zu finden.
Früher, als ich hauptsächlich noch analog in schwarz-weiß fotografiert habe, habe ich von jedem Film im Labor einen Kontaktabzug erstellt. Darunter versteht man die Erzeugung eines Fotos vom Filmstreifen. Das Negativ wird direkt auf das Fotopapier gelegt, Glasplatte darüber und kurz belichtet. Sofort kann eine Qualitätsbeurteilung der geschossenen Fotos gemacht werden.
Für mich liegt der Vorteil eines Kontaktbogens jedoch in der Archivierung meiner Bilder. Je Fotosession erstelle in einen oder mehrere Kontaktbögen um die Vielzahl an Bildern archivieren und leichter wieder auffinden zu können. Außerdem nutze ich die kleinen Bilder um bei Kunden einen ersten Einblick in die entstandenen Bilder geben zu können und eine Vorauswahl an Motiven zu treffen.

Abbildung: klassischer Kontaktabzug (Fotolabor)
Das Erstellen eines Kontaktabzuges in Photoshop möchte ich nun anhand mehrerer Screenshots erklären.

Datei > Automatisieren > Kontaktabzug II

Button „Durchsuchen“ anklicken und entsprechenden Ordner auswählen

Im Bereich „Dokument“ können Breite, Höhe und Auflösung nach Belieben eingestellt werden. Ich empfehle 20x25 cm bei 300 dpi, die Bilder können dann anschließend auf einem A4-Blatt ausgedruckt werden (mit weißen Rand für Anmerkungen und Lochung).
Im Bereich „Miniaturen“ wird zunächst die Platzierung der Einzelbilder festgelegt, hier von links nach rechts.
Spalten und Zeilen können je nach Bedarf angepaßt werden. Je mehr Bilder ein Ordner enthält, desto kleiner wähle ich die Einzelbilder.
Eine weitere sinnvolle Funktion ist die Verwendung des Dateinamens unterhalb der Einzelbilder. So können anhand des Dateinamens später die Fotos einfach zugeordnet werden. Schriftart und Schriftgröße nach Belieben einstellen.
Nach der fertigen Einstellung erstellt Photoshop automatisch den Kontaktbogen.
Um Platz zu sparen, habe ich zusätzlich die Funktion „Drehen, um Platz optimal zu nutzen“ angeklickt. Alle Bilder werden hochformatig dargestellt.

Abbildung: digitaler Kontaktbogen (Photoshop)
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_Erstellen von Kontaktbögen (nur bis Version CS3)
Das Erstellen von Kontaktbögen in Photoshop ist eine recht simple Funktion, je nach Bildanzahl, in wenigen Minuten fertiggestellt.
Bitte beachtet, dass die Funktion nur bis Photoshop CS3 zur Verfügung steht. Bei den neueren Versionen ist die Funktion in "Bridge" zu finden.
Früher, als ich hauptsächlich noch analog in schwarz-weiß fotografiert habe, habe ich von jedem Film im Labor einen Kontaktabzug erstellt. Darunter versteht man die Erzeugung eines Fotos vom Filmstreifen. Das Negativ wird direkt auf das Fotopapier gelegt, Glasplatte darüber und kurz belichtet. Sofort kann eine Qualitätsbeurteilung der geschossenen Fotos gemacht werden.
Für mich liegt der Vorteil eines Kontaktbogens jedoch in der Archivierung meiner Bilder. Je Fotosession erstelle in einen oder mehrere Kontaktbögen um die Vielzahl an Bildern archivieren und leichter wieder auffinden zu können. Außerdem nutze ich die kleinen Bilder um bei Kunden einen ersten Einblick in die entstandenen Bilder geben zu können und eine Vorauswahl an Motiven zu treffen.

Abbildung: klassischer Kontaktabzug (Fotolabor)
Das Erstellen eines Kontaktabzuges in Photoshop möchte ich nun anhand mehrerer Screenshots erklären.

Datei > Automatisieren > Kontaktabzug II

Button „Durchsuchen“ anklicken und entsprechenden Ordner auswählen

Im Bereich „Dokument“ können Breite, Höhe und Auflösung nach Belieben eingestellt werden. Ich empfehle 20x25 cm bei 300 dpi, die Bilder können dann anschließend auf einem A4-Blatt ausgedruckt werden (mit weißen Rand für Anmerkungen und Lochung).
Im Bereich „Miniaturen“ wird zunächst die Platzierung der Einzelbilder festgelegt, hier von links nach rechts.
Spalten und Zeilen können je nach Bedarf angepaßt werden. Je mehr Bilder ein Ordner enthält, desto kleiner wähle ich die Einzelbilder.
Eine weitere sinnvolle Funktion ist die Verwendung des Dateinamens unterhalb der Einzelbilder. So können anhand des Dateinamens später die Fotos einfach zugeordnet werden. Schriftart und Schriftgröße nach Belieben einstellen.
Nach der fertigen Einstellung erstellt Photoshop automatisch den Kontaktbogen.
Um Platz zu sparen, habe ich zusätzlich die Funktion „Drehen, um Platz optimal zu nutzen“ angeklickt. Alle Bilder werden hochformatig dargestellt.

Abbildung: digitaler Kontaktbogen (Photoshop)
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