Sonstige

Magix music maker 2005 - Teil 8 (Sonstige Tutorial)

Tutorial erstellt von Andreas, letzte Änderung am 23.01.2008



Magic music maker 2005

Teil 8 Die MIDI- Editierung und die Vst- Schnittstelle

1. Das MIDI- Setup


Im achten und letzten Teil möchte ich auf die MIDI- Implementierung eingehen, die Voraussetzung für den Einsatz der Vst- Schnittstelle (Vsti.syn) ist. Mit dieser Schnittstelle haben wir Zugang zu

1. allen erdenklichen Software- Synthesizern
2. per MIDI- Verbindung zu externen Keyboards/Synthesizern
3. Vst- Effekten

Das klingt gut und abschreckend zugleich, wollen wir es einmal „entwirren“…
MIDI ist die seit langer Zeit standardisierte Schnittstelle zwischen elektronischen Instrumenten (Tasteninstrumente, Gitarren, E- drums u.a.), zwischen ihnen selbst und dem PC. MIDI erlaubt also die Verkabelung zwei oder mehrerer MIDI- fähiger Instrumente untereinander und/oder mit dem Computer. Einzige Voraussetzung: Die Instrumente brauchen mindestens MIDI- Ein- und Ausgänge (MIDI IN und OUT- Buchsen), der PC benötigt eine midi- fähige Schnittstelle, dies ist meist die Soundkarte per Gameport, da baumeln zwei Stecker mit herum, die meist ungenutzt brachliegen…oder ein MIDI- Interface z.B. per USB, wenn man mehrere Keyboards/Instrumente anschließen will.  Noch ein paar MIDI- Kabel und fertig ist der Lack.

MIDI ist also ein Steuerungsstandard , es werden selbst keine Töne/Geräusche produziert, sondern Soft- und Hardware- Tonerzeuger angesteuert (MIDI OUT) oder man kann mit diesen Instrumenten per MIDI die Events aufnehmen (MIDI IN). Dabei werden nicht die Klänge aufgezeichnet, sondern nur die Events, also „spiele im Takt 1 als erste Note ein C mit einer Anschlagstärke von 100, es soll eine halbe Note lang sein etc.“. Vorteil der ganzen Geschichte:

1. MIDI- Nachbearbeitung
2. per MIDI können andere Tonerzeuger angesteuert werden



Die MIDI- Eingabe erfolgt entweder am PC selbst per MIDI- Software oder extern durch Einspielen midifähiger Instrumente,  dazu würde eine einfache MIDI- Tastatur oder ein E- Drum, MIDI- Gitarre o.ä.  reichen, wenn das Eingabegerät eine {b]eigene Tonerzeugung[/b] besitzt, kann es als Eingabe- und Ausgabegerät fungieren.

Als ein MIDI- Editor steht uns der Vsti.syn zur Verfügung. Der Vsti.syn erlaubt uns

1. Step by step MIDI- Events zu setzen
2. per MIDI OUT externe Tonerzeuger anzusteuern
3. innerhalb des PC- Systems installierte Software- Synthesizer anzusteuern

2. Der Vsti.syn

Um den Tonerzeuger umfassend steuern zu können, muss MIDI fähig sein, die verschiedenen Klangparameter zu ändern. Die wichtigsten Events sind also neben dem eigentlichen Klangbild die Anschlagstärke, das Pitchen, die Modulation, die Filter und z.B. der Effekt- Anteil. Das schauen wir uns einmal genauer an, indem wir den Vsti- Synthesizer im mmm öffnen:



Sobald wir den Vsti- Clip aufziehen, öffnet sich ein Submenü, welches alle installierten Software- Synthesizer anzeigt. Die Grundoption ist Kein Vsti. Bei dieser Einstellung greift der Vsti auf den Standard- MIDI- OUT des Systems. Dies ist nun entweder der MIDI- OUT der Soundkarte (über Gameport) oder ein z.B. per USB angebundenes MIDI- Interface, z.B. Midiman Midisport 4x4) o.ä. Im übrigen können hier anstatt des reinen MIDI- OUT nun alle Software- Synthesizer, die im VST- plugin- Ordner installiert sind, angewählt werden. Wenn keine andere Software, z.B. von Steinberg installiert ist, die bereits einen solchen Ordner mitbringen, einfach den Ordner erstellen und den Pfad anlegen in diesem Menü.



Zwei Sachen sind noch notwendig, bevor MIDI überhaupt tätig werden kann:

1. Über den Vsti- Editor erreichen wir die MIDI- Aufnahmefunktion . Hier muss eingestellt werden, über welchen MIDI- Eingang beim Live- Aufnehmen der Editor angesteuert wird, die MPU -401 ist die Standardschnittstelle über die Soundkarte und dem Gameport, wenn MIDI- Interfaces installiert sind, werden hier auch deren MIDI- Ins angeboten. (Das MIDI- Interface wird meist genutzt, um mehrere MIDI- ein- und Ausgänge zu haben, wenn man also mehrere Hardware- Synthesizer o.ä. ansteuert)

2. Über Datei- Einstellungen/Information- Abspielparameter muss das MIDI- Device  festgelegt sein, probiert zunächst das Standard- Angebot der Soundkarte. Im Normalfall wird so sichergestellt, dass die Standardsounds der Soundkarte bei der Wiedergabe genutzt werden, also wenn kein externes Gerät angeschlossen ist. Das ist vor allem nützlich bei „Vor- bzw. Abhören“ unserer MIDI- Events.



Nach Doppelklick auf den Vsti- Clip sehen wir nun den MIDI- Editor. Es handelt sich hier um einen reinen Piano-roll- Editor . Das wurde bereits im Teil 1 angedeutet, ein echtes Notenzeichnen bietet dieser Editor nicht, vielmehr die „Balken“, die über die Tastatur gezeichnet werden, wenn wir step by step zeichnen, wenn wir per Keyboard aufnehmen, zeichnen sich die Balken freilich von allein. Der Balken an sich hat aber nur zwei Funktionen.
Welcher Ton wird wie lange gespielt, mehr nicht… Zur Verdeutlichung und vor allem für diejenigen der „klassischen“ Musikschule oben mal transparent das Notenbild hierzu aus einem anderen Sequencer- Programm eingeblendet…



Derzeit wurden durch Linksklick also nur drei einzelne Töne und ein Akkord gesetzt. Die Event- Bearbeitung ist denkbar einfach, den Balken anfassen, nun kann er wie ein Clip verlängert/verkürzt/verschoben werden. Aber alles dudelt in selbiger Lautstärke. Um diese zu ändern, bedarf es anderer Events.

Unterhalb des Piano- roll- Feldes befindet sich eine zweite Anzeige, die zum Zeichnen der Controller- Daten dient. Es wird über dieses Icon aufgerufen, es öffnet sich ein Menü mit 128 …Controllern, wählt –wenn nicht bereits eingestellt war- die Velocity (Anschlagsdynamik).



Nun wird per Mouse- Zeichnen über die Höhe der senkrechten Balken die Lautstärke „gezeichnet“. Wir sehen noch weitaus mehr Controller- Daten, einige kommen uns bekannt vor, z.B. Pitch(bend), also die Tonhöhenbeeinflussung. Wenn diese geöffnet wird, kann per Mouse die Linie gezeichnet werden, innerhalb dessen der Ton gebeugt wird.



In diesem Beispiel beginnt der erste Ton C normal, wird aber innerhalb seines Zeitverlaufes zunächst nach oben und dann nach unten gepitcht. Zum Schluss des Tones kehrt er wieder zu seinem Ursprung zurück….

Besonders interessant für „zeitgenössiche Tanzmusik“ *g* sind die Controller 71, 74. Es handelt sich um unsere Filter Cutoff und Reso…. Sie werden also ebenso gezeichnet. Jedoch muss der angesteuerte Tongenerator auch fähig sein, diese Daten zu verarbeiten, nicht jeder Tonerzeuger bietet alle 128 Controller- Daten, zwar sind sie manipulierbar, wir hören aber nichts….

Wenn ihr links in die Event- Liste seht, tauchen nun eine Reihe von Events auf.



Links, an welcher Stelle des jeweiligen bars im Clip, daneben, welches Event. Einen kleinen Tipp am Rande: Wenn ein Midi- Arrangement „hängt“, liegt es zu 99% (richtiges Eventsetzen vorausgesetzt) daran, dass zu viele Events an selbiger Stelle sitzen. Oben z.B. sitzt der Akkord aus drei Tönen bestehend an der bar- Stelle 001.02.048. Das sind drei Events an selbiger Stelle, keine Gefahr, aber … wenn das Überhand nimmt, indem z.B. mehrere MIDI- Arrangements in einem Song erstellt werden und sich an dieser Stelle zich Noten- und Controller- Events rumtummeln, wird es „warm“. Andere Sequencer bieten hier die Möglichkeit, den „Startpunkt“ über „Time“ der gesamten Spur mathematisch minimal zu verschieben, so dass nicht alle Events auf einem Haufen sind. Dabei handelt es sich um akustisch nicht wahrnehmbare Verschiebungen, aber der Rechner kann „abarbeiten“ und muss nicht alles auf einmal machen…Hier könnte man allenfalls den Clip minimalst verschieben oder die Startpunkte der Events leicht gegeneinander verschieben. Das aber nur, wenn es der Rechner wirklich nicht mehr schaffen sollte… Wir dürfen auch nicht vergessen, dass dann noch eventuell Software- Synthesizer hinzukommen, die jämmerlich auf die CPU kloppen….

Wenn mehrere MIDI- Spuren gefertigt werden, die einen multitrimbalen (d.h., er kann mehrere MIDI- Kanäle verarbeiten, meist 16 oder 32) Tonerzeuger ansteuern, müssen wir noch den Kanal definieren. (drauflicken, es öffnet sich ein Eingabefeld). Die Stärke bezeichnet“ das Ausgabevolumen, 0-127), setzt ruhig bei Arrangements etwas herunter, da 127 als volle Lautstärke auch gern zum „Übersteuern“ neigt…



So richtig Stimmung kommt aber erst auf, wenn man live per Instrument einspielt und dann die Events –das ist der Vorteil am PC- die MIDI- Events nachbearbeiten kann. Dies kann sein:

1. Ändern/Verschieben/Löschen/Hinzufügen aller Events und Controller
2. Quantisierung

Die Quantisierung ist ein „Zurechtrücken“ der Events auf ein vorher festgelegtes Raster.
Gibt man z.B. als Raster im obigen Beispiel 8 und als Quantisierungslänge ebenfalls 8 ein und bestätigt per Q (=Quantisieren), wird das Piano- Roll Feld „aufgeräumt. Aber Vorsicht…nicht alles gehört quantisiert, gerade live eingespieltes kann drastisch drunter leiden, dann lieber per Hand Kleinigkeiten korrigieren!



Die Quantisierung bietet sich bei Flächen an, also lange Noten an den Anfang zu rücken, aber auch für schnelle Muster /Arpeggios, um schnellere Notenwerte an den rechten Platz zu rücken. Es ist kein Allheilmittel! Es wird immer zum nächstliegenden Rasterwert geschoben, also können „Doppelungen“ entstehen, also Events werden an das „falsche“ Raster gesetzt; etwas Handarbeit kann also immer auf uns zukommen…

Es gibt Vereinfachungen für step by Stepp- Zeichnen, so etwa das Combi- Tool- Drumzeichnen, was in der sich öffnenden Hilfe erläutert wird.



Leider bietet der Vsti.syn keine Möglichkeit eines Multi- Arrangements, also gleichzeitiges Bearbeiten mehrerer Kanäle in einem Fenster, aber der VSti.syn versteht sich als „Zugabe“ zur Ansteuerung, der Schwerpunkt liegt ja eigentlich in der Aneinanderreihung fertiger Loops und der internen Synthesizer. Das umfassende MIDI- Editieren bleibt also den „Großen“ vorbehalten bzw, wenn nur MIDI gewünscht ist, auch sehr Preisgünstigem bzw. Freeware.

So richtig warm wird es bei der Realtime- Aufnahmen, interessant für diejenigen, die MIDI- fähige Eingabegeräte besitzen und auch schon ein wenig mit dem eigentlichen Instrument umgehen können. Ein Gitarren- Riff ist kein Problem, so man Gitarre spielen kann und eine MIDI- Gitarre besitzt (ich hab die schon im Supermarkt für weit unter 100 € gesehen, z.B. von YAMAHA), der Pianist kann sein Werk per Keyboard einspielen, Drummer können mit einem E- Drumset, das mit Triggern ausgestattet ist, mal eben „reinhauen“. ROLAND bietet für Akkordeonspieler die Möglichkeit, mit der „V- Accordion- Serie“ mal schnell ein MIDI- fähiges Akkordeon zu haben, Yamaha hat mit der VL- Synthese ein MIDI- Verfahren entwickelt, wo Klarinettisten(!) per MIDI- Klarinette einspielen etc…

Egal, welcher Klangerzeuger, das Verfahren ist immer selbiges: Die MIDI- Verbindung wird hergestellt (MIDI OUT des Instruments verbunden mit MIDI IN des PC/Interfaces), RECORD und bitte sehr, schon wird in Echtzeit im Vsti.syn aufgezeichnet. Für die Eingabegeräte, die eine eigene Tonerzeugung haben, verbinden wir MIDI OUT des PC/Interfaces mit dem MIDI IN des Gerätes,  so kann dieser aufnehmen und wiedergeben).

Also MIDI schenkt einem schier unendliche Möglichkeiten, wie es letztlich klingt, hängt „nur“ noch von der Qualität der Tonerzeuger ab. Tonerzeuger kann aber auch ein Hardware- Sampler sein, also steuert MIDI auch Audiosignale an. Dabei wird dem Sample gesagt, „starte jetzt und hör dort auf“, eine eigentliche Bearbeitung des Audiosignals kann MIDI freilich nicht, dazu bedarf es der Wave- Bearbeitung (entweder intern mit dem Wave- Editor) oder extern, wobei ich sagen muss, dass der interne Wave- Editor einen sehr guten Umfang hat.

Der integrierte Guitar.syn und der Concert Piano.syn sind ähnlich dem vsti.syn aufgebaut, liefern jedoch nur ein oder zwei spezifische Klänge, haben jedoch einen unverzeihlichen Mangel, sie gestatten nicht den Import standardisierter MIDI- Files und bieten nur eingeschränkte Controller- Daten, so dass diese Synthesizer nur ernstlich für diejenigen in Betracht kommen, die sich entweder mühevoll hinsetzen und die Events zeichnen oder in Realtime einspielen… Das erstaunt eigentlich, da andere Synthesizer im mmm05 MIDI- Files lesen können, Sample.syn, Beatbox u.a. Da könnte mal etwas nachgebessert werden, wie ich find. Der Sample.syn ist ähnlich dem vsti.syn gestrickt, jedoch lässt das MIDI- Bearbeitungsfeld einige Wünsche offen, er spielt mitgelieferte Samples ab und kann immerhin MIDI- Files lesen!

3. VSti.syn und Software- Synthesizer

Software- Synthesizer sind interessant, da sie meist erschwinglicher als Hardware- Tonerzeuger sind und es sogar eine Menge FREEWARE gibt. Wer denkt, dass die Qualität darunter leidet, irrt, es gibt eine Reihe unwahrscheinlich guter Free- Software- Synthesizer. Wer jetzt so gar keinen liegen hat, dem empfehle ich dringend eine der besten Anlaufstellen, wo sich Demos (meist mit sehr wenigen Einschränkungen) und Frees tummeln: www.plugindex.de Für viele Midianer und Vst-ler die anlaufstelle Nr.1; neben vielen News eine ordentliche Sammlung herrlicher Synthesizer. Nach kurzer Registrierung steht eine Vielzahl an Downloads zur Verfügung. Sehr zu empfehlen: Albino Demo, Crystal, Micro W…und und …einfach mal downloaden. Kostenpflichtig, aber ein Hammerteil, der {b]NI Absynth [/b]. Nachdem diese nach Installationshinweisen in dem plugin- Ordner liegen, tauchen sie im vsti.syn auf und können genutzt werden, die Töne, die „machen“ wir wie oben beschrieben im MIDI.

Bei allen Klangerzeugern –ob nun Soft- oder Hardware- sollte man sich das jeweilige Klangbild genauestens anhören, um sich nicht zu verzetteln. Typisches Beispiel: Viele Synthesizer liefern interne Abläufe, z.B. LFO, Arpeggien etc. Diese Klänge kommen also erst zur Geltung, wenn sie durch eine lange Note, z.B. halbe oder ganze Note gespielt werden.
Kleines Beispiel anhand des Albino- Software- Synthesizers: Falls ihr ihn gedownloadet habt, zieht einen Vst- Clip auf, löscht die Midi- Daten:



Zeichnet auf C3 eine ganze Note (über ein Bar):



Ruft als Ausgang den Albino- Demo- Synth auf und stellt in ihm unter Programme das Preset
Joy 114 bpm Arp1 ein. Das ist ein Arpeggio auf dem Tempo von 114 bpm basierend. Im Arrangement stellen wir daher 114 bpm ein.



Schnell eine Beatbox aufgezogen mit dem preset electronic daruntergelegt. Schon hören wir unseren ersten Software- Synthesizer – Einsatz. (bei mir halt zwei ganze Noten und noch den Absynth- Synthesizer als zweiter Software- Synthesizer in einem anderen Clip darunter, der eine Fläche (Strings) spielt. Nun hören wir als internen Synthesizer „nur“ die Beatbox“, der Rest wird  per MIDI angesteuert; als Tonerzeuger dienen die Software- Synthesizer.

Download vsti.mp3

Im Mixer erkennen wir, wie die Software- Synthesizer (vst oder direktx) den ersten Effektweg belegen.



Da die internen Synthesizer „flächenschwach“ sind, haben wir hier die Möglichkeit, unseren Arrangements „alle Neune“ zu geben. Achtung, noch ein Hinweis: beim MIDI- Editing etwas lösen vom „Clipdenken“, es ist nicht von Vorteil, z.B. den Clip zu kopieren, um den Software- Synthesizer innerhalb einer Spur den Klang wechseln zu lassen. Das mag mmm –wie andere Programme auch- gar nicht und kann zum Absturz führen. Daher den Clip so lang wie nötig ziehen und die MIDI- Events in einem Clip setzen! Wir können auch innerhalb des Editors Events markieren, kopieren etc.

Es bedarf also nicht immer der teuren Software, um kleine Arrangements zu fertigen…

Soweit zum letzten Teil der Magix music maker- Serie, lasst es „hotten“…ich hoffe, dass alle grundlegenden Fragen behandelt worden sind, wenn nicht, einfach irgendwo melden *g*…

Euer Andreas

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